Jun
Ha Ha! Letzte Stunde kam ein Besucher von Google zu uns mit dem Suchbegriff “konjugation von chillen”…
Tja,.. gute Frage! Können wir helfen? ![]()
Konjugationsvorschläge in den Kommentaren. Danke!
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Tja,.. gute Frage! Können wir helfen? ![]()
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Ich hoffe, dass ich dieses Kaff auch finden werde.
Mein Navi kennt angeblich den Weg. Ich bin gespannt.
Drückt mir die Daumen, dass mein Smart die Reise übersteht. Ich hab da ein ganz dummes Gefühl…
Es gibt Dinge die man allein nicht durchstehen kann. Umso schöner ist es, wenn einem geballte Hilfe widerfährt und man Unterstützung bekommt. Malcolms bewegender Artikel zum Thema Multiple Sklerose rüttelt wach und zeigt, dass jeder seinen Teil dazu beitragen kann betroffenen Menschen, Freunden oder Verwandten ein Stück weit mehr unter die Arme zu greifen.
Danke dafür, Mal’!
Auch wenn es eigentlich ein Klassiker ist, aber heute habe ich zum ersten mal in Retrostellung fotografiert.
Ich bin begeistert wie nah es da ran geht… Holla die Waldfee! Ungeahnte Möglichkeiten tun sich da auf…
I feel like on drugs…


Hat zufällig jemand einen Nikon Balgen übrig? So mit 52mm-Gewinde?
Nun steht es fest was ein iPhone seine edlen Besitzer im Monat kosten wird.
Eine hitzige Diskussion entfacht sich auf Newsseiten weltweit, ob diese Preise gerechtfertigt sind. Nun ja…
Ich für meinen Teil halte die Tarife für “fair” bis “okay”, wenn man das Tarifmodell mal beispielhaft auf einen beliebigen deutschen Provider überträgt. Problem ist nur: Wer die ganzen Features nicht braucht und/oder “Wenigtelefonierer” ist, zahlt mehr. So issas nu ma! Just some tool for heavy use. Bleibt abzuwarten, was in good ol’ germany passiert. Ich prognostiziere deutlich geringere Preise. Nicht nur wegen des guten Wechselkurses.
Schönster Kommentar bislang:
“Wenn Dell Mobilfunkanbieter wäre, dann kämen bei jeder SMS noch mindestens $49 Versandkosten hinzu.
So betrachtet ist das Paket von Apple und AT&T mehr als fair.”
Ein Mitarbeiter der “New York Times” war so glücklich ein iPhone testen zu dürfen. Das Review-Video dazu ist ein echter Genuss: NYT iPhone-Review
Für mich ein jungfräuliches wieder einmal grandioses Erlebnis. Auch wenn es mir Leid tut, aber der Hamburger Hafengeburtstag kann im Vergleich mit der KiWo einpacken.
Ich habe selten erlebt, dass eine ganze Stadt so konsequent in Partylaune ist. Egal wie weit man geht und egal wohin, es hört einfach nicht auf.
Sehr schön war auch, dass der Henning Reiseführer gespielt hat und mich an die Hand nahm. Danke mein Bester!
Natürlich hab ich auch ein paar Bilder für euch. Problem: Alle 10min. musste ich wildfremde Menschen ablichten, die dachten das sie dann irgendwo im Netz auftauchen oder in Zeitschriften zu bewundern sind. Ich möchte wirklich gern mal wissen, wer denen erzählt hat, dass sie heute bei rtl.de zu sehen sind
Öhm…
Ich hab jetzt ein leicht schlechtes Gewissen und veröffentliche die Pics hier auf SB.de. Wer will schon bei RTL sein?? Pah!
Hat jemand die Güte mir ein richtiges Auto zu spendieren?
Meine Karre, nicht größer als ein Manolo Blahnik (schreibt man wirklich so) Schuhkarton, hat den Namen “Auto” nicht mehr verdient.
Mal ganz davon abgesehen, dass er/sie/es nicht so “intelligent” ist, wie der Markenname vorgaukelt – Nein, es läuft auch nicht so präzise wie die Chronographen eines schweizer Uhrenherstellers, der maßgeblich an dessen Entwicklung beteiligt war.
Ich hab es mir nicht ausgesucht aber ich hab auch nicht geahnt, dass eine 800km Tour innerhalb von 12 Stunden dafür sorgt, dass dieses Auto annähernd in seine atomaren Bestandteile zerfällt.
Trotz Anspannung bin ich nicht sonderlich aggressiv gefahren. Sagen wir mal eher “flott” und dem Verkehr angepasst.
Ist das ein Grund, dass die Hydrostößel nach 700km derber klackern als ein MG auf Schnellfeuer? Ist es unbedingt notwendig, dass das Auto auf dieser Strecke die halbe Ölreserve verbrennt und zum Schluss permanent das entsprechende Warnlämpchen blinkt? Reicht Benzin als Brennstoff nicht mehr aus?
Diesem Fabrikat sollte rückwirkend die Langsteckentauglichkeit aberkannt werden, wenn die Kiste bei delta-V von 120km/h an nur einem Tag mehr Macken fängt als ein 40 Jahre alter Pappkarton aus Zwickau.
Gibt es irgendwelche abgef*ckten Versicherungen, dubiose Konzerne oder extremistischen Parteien, die mir eine rollendes Werbeschild zur Verfügung stellen würden? Irgendwas mit Rädern und einer Halbwertszeit von mindestens 5 Jahren?
Ihr seht, ich bin sehr verzweifelt….
“Hallo Herr Benz, was kostet die Reparatur der genannten Mängel?”
- “Joa, also mindestens… wenn nicht sogar noch mehr… ohne MwSt versteht sich…”
“§&$%§*’!!!!!!!”
Parodie oder ernst gemeint?
In beiden Fällen sehr, sehr schlecht… Sorry, aber das ist echt mal low-budget. Gerade mal Kohle für den Aldi-Honig gehabt. tz

Gehts noch? Etwas lernen wir aber daraus: Windows 98(!) und IE sind ab sofort Anzeichen für derart niederes Gesocks, die die Polizei ohne Vorwarnung zu Kopfschüssen befähigen sollte. Schade, dass ich keine IP-Adresse habe…
Auf dass der Tag sonnig und mit rarem Regen ausgestattet sei, rief ein Turnei den Ritter Jörn und die holde Dame Inga auf den Festplatz zu Garstedt. Dort maßen sich mutiges Geleut im Bogenschießen und Freude kam auf beim Tanze zu Dudelsack und Mandoline. Edle Ritter trafen sich auf dem Platze des Herren Fogelvrei und vollführten Schwertkämpfe. Auch das Reiten zu Pferde mit reichlich Schau wurde geboten. Der ehrenwerte Ritter Jörn ward natürlich mit seinem schwarzen Zauberkasten zugegen.
Edle Herrschaften, auf die folgenden Gemälde sei Euch ein Blick gewährt. Falls es Euch dünkt, mehr über die Feste zu erfahren, sendet Euren Blick in das Reich des Herren Fogelvrei.
Nein, heute keine gerupften Hühner, keine “Saw XIV”-Trailer und auch kein enthäuteter Bettvorleger namens Knut.
Wenn etwas in der Lage ist mir eine Gänsehaut zu verschaffen, dann ist es Musik! Und genau darum soll es jetzt gehen. Musik die berührt, Musik die auch mal eine Träne hervorrufen kann, Musik die einen komplett in seinen Bann zieht und selbstverfreilich auch Gänsehaut produziert.
Selten ist es das Lied allein. Vielmehr sind es bei mir die damit verbundenen Umstände, die Empfindungen dieser Art beim Hören eines gewissen Songs wieder und wieder hervorruft.
Das kennt jeder, oder? Man hört per Zufall die ersten Akkorde eines Songs im Radio und man verschwindet sogleich in Erinnerung, Freude oder Schmerz.
Ich präsentiere euch jetzt meine Top 3 der “most emotional songs ever“:
Platz 1: Israel Kamakawiwo’ole – Somewhere Over The Rainbow
Vom Namen her wird dieser spezielle Song wohl nur wenigen ein Begriff sein. Wer ihn hört sagt: “Ach der Song!”
Die Tatsache, dass kaum jemand Israel Kamakawiwo’oles exklusiven Namen erinnert, muss an eben diesem Namen liegen. Unglücklicher Weise passt diese Ahnungslosigkeit auch sehr gut zum Leben von Israel. Israel wurde nur 38 Jahre alt. Wer sich informieren möchte liest mal hier bei Wikipedia nach.
Platz 2: Guns N’ Roses – November Rain
Der Song ist für mich persönlich ein ganz schwerer. Für viele wohl kein Gänsehaut-Kandidat und für andere eventuell zu “rockig”, bei mir aber emotional at it’s best. Ich will mich gar nicht zu lang auslassen. Bei mir steht der Song für zwei liebevolle Menschen die von mir gegangen sind… Der Song sagt einfach alles, wenn auch anders.
Wen es interessiert, auch hier detailierte Infos bei Wikipedia.
Platz 3: Paul Potts – Opera singing
Bis gestern hätte ich an dieser Stelle noch Stainds “Outside” (Unglaublicher Weise ist das sogar das Video aus dem Grünspan, wo meine Wenigkeit irgendwo in der Menge stand. Sic!) genannt. Der Song, der ohne Zweifel der Song von Sarah und mir ist. Ich hoffe sie ist mir nicht böse, dass ich das Lied um einen Platz fallen gelassen habe. Rein musikalisch nicht Hammer, aber emotional eine Granate.
Der Grund für das Downgrade: Seit heute (!) gibt es einen Track der vom reinen Gänsehautfaktor fast schon auf Platz 1 gehört. Paul Potts!
Who? Paul! Kennste nicht? Das geht ja gar nicht klar… Muss man auch nicht, deshalb stelle ich Paul ja heute vor.
Paul Potts kommt aus Wales und ist Handy-Verkäufer. Er hat sich bei der englischen Ausgabe von DSDS beworben und singt ein Opernstück im Re-re-re-re-re-Call.
Ich weiß nicht ob es dem klassichen Underdog-Klischee entspricht aber Paul ist wohl der Typ Mensch, der in seiner Jugend Opfer vieler böser Jungensteiche wurde und mangels Selbstbewusstsein nie richtig “Anschluss” gefunden hat. Dass Paul es aber drauf hat mehrere tausend Menschen einen eiskalten Schauer über den Buckel zu jagen, könnt ihr hier sehen:
Habt ihr die (zugegeben sehr attraktive) Moderatorin beobachtet?? Von Paul kann man(n) noch einiges lernen…
Leider habe ich keine weiteren Infos zu Paul gefunden. Wenn jemand mehr weiß, würde ich mich über Links in den Kommentaren sehr freuen.
So! Nun habt ihr ein wenig mehr dem Daniel in die Synapsen blicken können.
Jetzt möchte ich aber auch mal wissen, welche Songs bei euch Gänsehaut verursachen. Nehmt dies als Stöckchen und verbreitet es weiter. Jeder darf, keiner muss. Jemanden zu bestimmen wäre hier Schwachsinn, da sich die Richtigen schon angesprochen fühlen werden.
Gern einen Trackback – Ich freu mich auf eure Top-Liste.