Mallorca
Da sind wir wieder im kalten Hamburg. An die sommerlichen Temperaturen auf Malle hätten wir uns echt gewöhnen können. Hier ein paar Bilders und Kurzberichte..
Tag 1: Porto Christo und Ermita de Sant Salvador
Nachdem wir unseren Mietwagen in Empfang genommen hatten, mussten wir erstmal dringend ein Bad in den Fluten nehmen. Das Wasser war mit ca. 25°C einfach zu einladend.. ![]()
Danach sind wir dann nach Porto Christo gefahren (liegt ca. 10 km südlich von Cala Millor). Ist ein nettes Fischerdorf und touristisch nicht so überlaufen, was wahrscheinlich am relativ kleinen Sandstrand liegt.
Um den Wagen gleich vernünftig zu testen mussten natürlich auch ein paar Serpentinen her. Also rauf zum “Ermita de Sant Salvador”: Ein Denkmal auf einem ca. 500m hohen Berg bei Felanitx. Von dort hat man eine super Rundum-Sicht, wobei es sich leider etwas bewölkt hatte..
Zum Abschluss des Tages haben wir uns noch die “Punta Amer” angeschaut, eine alte “Schlossruine” (laut Reiseführer), ich würds eher als militärischen Außenposten bezeichnen.
Tag 2: Cap de Formentor
Das Kap ist das nordöstlichste Ende von Mallorca, bei gutem Wetter gibts auch ne schöne Aussicht. Etwas schöner ist allerdings der/das “Mirador es Colomer” auf dem Weg zum Kap. Dort gibts mehrere Aussichtsplattformen, 230m über dem Meer mit Steilküste. Sehr schön
Die Strecke zum Kap war echt nicht ohne, es gibt einige Stellen an denen man kaum am Gegenverkehr vorbeikommt. Außerdem gibt es Bereiche ohne Leitplanken, d.h. man fährt direkt am Abgrund, da kann einem schonmal das Herz in die Hose rutschen..
Tag 3: Sa Calobra und Sóller
Am nächsten Tag gings in den Norden nach Sa Calobra. Wieder gings über Serpentinen, diesmal wars aber eine ungefährliche und gut ausgebaute Strecke, da hier sogar Reisebusse fahren. Sa Calobra hat eine sehr schöne Bucht und die zweitgrößte Erosionsschlucht Europas, sagt uns der Reiseführer..
Von Sa Calobra ging es weiter nach Sóller, einer traditionsreichen Stadt im Norden. Sie ist mit Palma durch den “Roten Blitz” verbunden, eine Eisenbahn die seit 1912 verkehrt.
Tag 4: Castell d’Alaró
Mein persönlicher Höhepunkt des Urlaubs war das Castell d’Alaró, was wohl hauptsächlich daran lag, dass wir nur ca. 10 Menschen begegnet sind. Die alte Burg liegt auf dem Gipfel des Puig d’Alaró, der sich nur zu Fuß erreichen lässt. Leider war das Wetter wieder nicht ganz so gut, wir standen anfangs in den Wolken. Die Burg wurde im 10. Jahrhundert errichtet, leider sind nur noch einige Reste davon erhalten.
Tag 5: Palma
Am vormittag mussten wir unser liebgewonnenes Auto leider abgeben, daher gings mit dem Bus nach Palma. Das war sicher keine schlechte Entscheidung, da die Parkplatzsituation nicht allzu gut ist. Wir haben uns dort La Seu angeschaut, eine sehr schöne gotische Kathedrale. Den Rest der Zeit haben wir in der Altstadt mit ihren kleinen Gassen verbracht.
Tag 6: Strand
Unseren letzten Tag haben wir hauptsächlich am Strand verbracht, wettermäßig hatten wir Glück
Zum Abschluss noch 2 Fotos von Sonnenaufgängen. Wir hatten direkt vom Hotelzimmer aus den fast freien Blick auf den Strand und eben auch den Blick Richtung Osten.
Vormittags waren wir noch in der näheren Umgebung nördlich von Cala Millor unterwegs. Dort scheinen eher die reicheren Touris zu wohnen. Außerdem gibts noch ein schönes Bild am Rande der Stadt Artà..
Kommentare
Kommentar von Daniel
Datum 9.10.2008 @ 09:52
Sehr geil! Scheint Spaß gemacht zu haben, ne? ![]()
Auch geil, dass ich so viel wieder erkenne in Germanys 17th Bundesland…
Antworten
Kommentar von Tom
Datum 10.10.2008 @ 17:56
Woah :O Fett *grins*
Nächstes mal nimmste uns mit !!!
Antworten
































Kommentar von Greta
Datum 8.10.2008 @ 17:18
Schöne Fotos, schöner Urlaub und schön, dass ihr wieder mit uns das deutsche Wetter ertragt.